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Ultimatum an den Iran läuft aus: Trump bei Pressekonferenz

  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

US-Präsident Trump droht dem Iran mit massiven Luftangriffen. "Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein", so Trump.


Die Frist lief ursprünglich vor einigen Tagen aus, doch Trump verlängerte sie auf Dienstagabend US-Ostküstenzeit (2 Uhr am Mittwochmorgen europäische Zeit). Sollte sich das asiatische Land nicht an das Ultimatum halten, müsse es mit einer weitgehenden Zerstörung seiner Infrastruktur rechnen, so Trump.


Ein Reporter fragt Trump auf der Pressekonferenz, ob die Drohung, Irans Infrastruktur anzugreifen und die Stromversorgung zu kappen, nicht die Bevölkerung für die Handlungen des Regimes bestrafen würde. "Sie wären bereit, das für ihre Freiheit in Kauf zu nehmen", entgegnet Trump.

Die Iraner wollten, dass die US-Angriffe fortgesetzt würden. Sie "wollen Freiheit". "Sie haben in einer Welt gelebt, von der Sie nichts wissen", fügt er hinzu. "Es ist eine gewalttätige, schreckliche Welt, in der man erschossen wird, wenn man protestiert."


Zuvor hatte Trump den Vorschlag einer 45-tägigen Waffenruhe begrüßt. Am Rande einer Veranstaltung am Ostermontag im Weißen Haus betonte er: "Das reicht zwar nicht aus, ist aber ein sehr wichtiger Schritt." Verhandlungen dazu würden laufen.

Iran hat bislang allerdings nicht erkennen lassen, dass er sich darauf einlässt. Die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtet, dass Iran eine Waffenruhe zurückgewiesen habe. Teheran poche auf ein "endgültiges Ende des Konflikts".

 
 
 

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